Urheberrecht

Stefan Niggemeier zum Leistungsschutzrecht für Verlage

Man kann es nicht oft genug sagen: Die Probleme, unter denen Zeitungen und Zeitschriften gerade leiden, haben nichts mit dem Fehlen eines Leistungsschutzrechtes der Verlage zu tun. Auch Google ist nicht Schuld daran. Die Verlage leiden im Print unter rückläufigen Leserzahlen und vor allem einbrechenden Werbeeinnahmen. Und sie leiden online darunter, dass die Werbeerlöse so viel niedriger sind.

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Neues Leistungsschutzrecht für Verlage: Btx statt Internet

Wahrlich große Sorgen muss man sich derzeit machen: Finanzkrise, Energiekrise, War on Terror. Da fällt es schwer, auf die nur mittelgroßen Skandale aufmerksam zu machen. Beispielsweise auf die Presseverlage und Journalistengewerkschaften, die gemeinsam an einem Gesetzentwurf zu einem »Leistungsschutzrecht« werkeln.

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Die Wandlung von Facebooks Datenschutzreklärung

Die Electronic Frontier Foundation hat in einer Zeitleiste die Veränderungen der Datenschutzbestimmungen von Facebook dokumentiert. 2005 hieß es noch, dass niemand auf die eigenen persönlichen Daten zugreifen kann, wenn man dem nicht explizit zugestimmt hat:

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Das Verhältnis der Unterzeichner der Hamburger Erklärung zu den Urhebern ihrer Artikel

Eigentlich kann man sich ja freuen, dass bei der derzeit laufenden Urheberrechtsdebatte , geführt durch die großen Verlage, diese mitunter ein wenig tölpelhaft agieren. So heißt es in der berüchtigten Hamburger Erklärung:

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»Raubkopierer-AGB«

vielleicht kann man vereinfacht sagen, dass springer sich in den verträgen mit freien autoren eine lizenz zum raubkopieren von deren texten geben wollte und jetzt vor gericht damit gescheitert ist.

Gelesen bei wirres zu der Meedia-Meldung, dass das Kammergericht Berlin einige AGB-Klauseln der Axel Springer AG für

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Digital Restrictions Management funktioniert nicht - Beispiel Kindle

Selbst die Musikindustrie, die nicht gerade als Hort innovativer Geschäftsideen bekannt ist, hat mittlerweile eingesehen, dass Digital Restricted Manamagement (DRM) für Kunden ein Grund ist, Musik nicht zu kaufen. Darum wird Musik mittlerweile wieder ohne DRM-Fesseln angeboten.

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