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E-Learning 2.0 und Hacker-Kultur

Momentan habe ich nicht sehr viel Zeit fürs bloggen. Aber gerade hat es sich ergeben, dass ich wieder den wunderschön geschriebenen Artikel von Juli Zeh über Open Source und Hacker-Kultur in den Händen halte. Der befindet sich schon geraume Zeit auf meiner "to Blog"-Liste, weil er anschaulich beschreibt, was Open Source-Entwickler antreibt sich untereinander auszutauschen. Das ist unter dem Aspekt des Lernens und der Kompetenzentwicklung gerade dann interessant, wenn man sich mit Social Software und E-Learning 2.0 und für deren Einsatz erforderlichen Kompetenzen beschäftigt:

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Social Software sorgt für Innovationen in Unternehmen

In dem Beitrag »Blogs und Wikis sorgen für Innovation im Unternehmen« auf silicon.de kommt unter anderm Peter Schütt, Leiter Knowlegde Management der IBM Software Group, zu Wort:

Die Wissensmanager hatten schon jede Hoffnung begraben, an die Reichtümer in den Köpfen der Mitarbeiter heranzukommen und sie profitabel einzusetzen. Social Networking Tools erlauben jetzt jedem Chef, die Schätze in den Köpfen der Mitarbeiter endlich zu heben.

Beratung Wiki-Einführung

Das Interesse am Thema »Wikis in Unternehmen« ist groß. Aber von großen Organisationen gibt es bisher so gut wie gar keine offiziellen Informationen, geschweige denn Success Stories. Das mag daran liegen, dass Wiki erst vor kurzem im Bereich Strategie in den Fokus gerückt ist. Wenn Wikis eingeführt und genutzt werden, dann geht das eher auf Initiativen Einzelner oder von einzelnen Abteilungen aus.

Wikis im Mittelstand

Wikis sind bei unseren Kunden gerade ein heißes Thema. Eine Frage, die Anfangs so gut wie überall gestellt wird:

Welche Firmen aus unserer Branche benutzen denn schon so ein Wiki?

Es geht dabei um Erfahrungsberichte außerhalb des IT-Bereichs, also z.B. öffentliche Verwaltung, Maschinenbau oder Automotiv. Vielleicht kann ja der eine oder andere Leser einen Kommentar mit Informationen hier beisteuern.

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