Wiki-Mitarbeiter und Umgang mit Konflikten

Wikis verbreiten sich gerade rasant in deutschen Unternehmen. Ich habe aber den Eindruck, dass die Inhalte dort eher statisch sind. Im E-Learning-Chat gestern Abend kam nun kurz zur Sprache, welche Erfahrungen die IBM mit dem eigenen Wiki gemacht hat (die deutschen Mitarbeiter tun sich da noch ein wenig schwer). Das scheint ein kultureller Unterscheid zu sein, über den ich gerade ein wenig sinniere. Dabei ist mir dann auch der Begriff Konfliktkultur in den Sinn gekommen und das eher negativ besetzte "Konsens-Republik". Wahrscheinlich ist es ja tatsächlich so, dass offene Konflikte sanktioniert werden und man inhaltliche Differenzen darum eher eher in einer Form des kalten Konflikts austauscht. Andere Ansichten werden darum nicht offen diskutiert, auch nicht in einem firmeninternen Wiki.

Ist das so?

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